18.10.2011

Motorola exhumiert Razr

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Motorola exhumiert Razr

Nach dem Razr ging es abwärts: Es ist erst wenige Jahre her, da standen Mobilfunkgeräte von Motorola ganz hoch im Kurs. Mit der Marke Razr verbinden sich die wohl größten Erfolge des Unternehmens, das mittlerweile in Schwierigkeiten steckt. Kein Wunder also, dass die Marke exhumiert wird.

 

Das neue Smartphone von Motorola nennt sich Droid Razr und kombiniert die alte Erfolgsmarke mit dem aufstrebenden Smartphone-Betriebssystem Android und schaut mit der Unterstützung von LTE schon einmal in die Zukunft. Denn LTE soll der nächste Evolutionsschritt in der Mobilfunktechnologie sein.

 

Das Motorola Droid Razr nimmt für sich in Anspruch, dass dünnste Smartphone zu sein, das LTE unterstützt. Neben WLAN werden auch Bluetooth 4.0 und A-GPS unterstützt. Bedient wird das Smartphone branchenüblich via Touchscreen, der 4,3 Zoll misst und Super-AMOLED mit sich bringt.

 

Die sensiblen Innereien sind per Kevlar-Gehäuse geschützt. Der Mantel behütet einen Dual-Core-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1,2 Gigahertz und einem Arbeitsspeicher von einem Gigabyte. Für Daten steht ein Spreicher von 32 Gigabyte bereit, je zur Hälfte intern und micro-SD-Speicherkarte.

 
Um den Speicher des Gerätes auch zu füllen bietet sich der Gebrauch der Kamera an. Die acht Megapixel-Kamera kann neben Fotos auch Videos in HD-Qualität mit bis zu 1080p aufnehmen. Wer das digitale Werk auch auf dem heimischen PC ansehen möchte, greift zur Applikation namens MotoCast.

 

Das Motorola Razr Droid soll bis zu 12,5 Stunden Sprechzeit erlauben, ehe es aufgeladen werden muss. Standby sollen bis zu 8,5 Tage durchgehalten werden. Über die hiesigen Preise und die Verfügbarkeit gibt es noch keine Angaben, auf der motorola Homepage kann man sich für mehr Infos registrieren.

 

(AA)
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