02.04.2009

Erstes Google-Handy brauchte noch Zeit

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Erstes Google-Handy brauchte noch Zeit

Interessante Äußerungen aus dem Mundes des Chefs der Handy-Sparte von Google machen derzeit die Runde: Das Betriebssystem „Android“, dem die „Google-Handys“ ihren Namen verdanken, ist nicht in Bestform auf den Markt gekommen. Wie es heißt, war die erste Version noch nicht ganz ausgereift, erst die zahrleichen Updates haben es zu einem soliden Betriebssystem gemacht.

 

Google ist erst 2007 in den Markt für Betriebssysteme für mobile Endgeräte eingestiegen und hat – anders als Konkurrent Microsoft – auf ein offenes Betriebssystem gesetzt. Das wird ähnlich wie bei Linux nicht gegen Lizenzgebühren weitergegeben und kann von allen interessierten Software-Entwicklern vorangetrieben werden.

 

Den Nutzen erzielt Google durch die Integration seiner Dienste in das Betriebssystem, die von den Nutzern der Smartphones, unter deren Haube Android werkelt, in erhöhtem Maße angesteuert würden. Dieses Konzept scheint bislang aufgegangen zu sein. Bislang hält sich allerdings die Zahl der Handys mit Android in engen Grenzen, weitere scheinen aber in der Pipeline zu sein. Auch soll es Netbooks mit Android geben.

 

(AA)
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