29.01.2009

Deutsche Telekom: Festnetz unter Druck

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Seit Jahren ist es das gleiche Bild: Die Festnetzkunden laufen der Deutschen Telekom davon. Das Jahr 2008 bildet da keine Ausnahme, der Ex-Monopolist hat auf seinem ureigenen Geschäftsterrain weiter Federn lassen müssen. Erwartungsgemäß, muss man sagen, denn die Deutsche Telekom hatte als Marschrichtung eine Abwanderung von 2,5 bis 3 Millionen Festnetzanschlüsse ausgegeben. Dieser Zielkorridor sei nun am unteren Ende erreicht worden.

Als Begründung für die weiterhin negative Entwicklung im Festnetzsektor liefert die Telekom zwei Aspekte: Einmal wir regulatorischer Druck genannt, zum anderen das Wechseln von Kunden auf All-IP-Plattformen, die es ermöglichen, telefonische Kommunikation über das Internet abzuwickeln.

 

 

 

(AA)
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