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Eine Studie aus dem Hause Emnid bringt es an den Tag: Mehr als zwei Drittel der Befragten nutzen Suchmaschinen, um herauszufinden, was in den grenzenlosen Weiten des Internets über sie selbst gespeichert ist. Das Internet als Spiegel für die Spuren, die andere und man selbst über sich hinterlassen hat. Allerdings wird das Internet auch genutzt, um etwas über die werten Mitmenschen zu erfahren. Knapp zwei Drittel schauen auch nach, was dort über Mitmenschen zu finden ist. Neben Eitelkeit und Neugier spielt auch die Frage, ob im Netz etwas Unliebsames zu finden ist, eine wichtige Rolle, um im Internet nach sich selbst zu suchen. |