17.11.2006

Motorola und Kölner School of Design zeigen Zukunftstrends der mobilen Kommunikation

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Motorola präsentiert gemeinsam mit Studierenden der renommierten Köln International School of Design (KISD) Konzeptentwürfe für die Zukunft der mobilen Kommunikation. Unter Anleitung der KISD-Dozenten Professor Günter Horntrich und Andreas Wrede sollten neue Wege sowohl in puncto Handydesign als auch in Bezug auf denkbare Zusatznutzen für den privaten Einsatz beschritten werden. Zentrale Frage war, wie die Zukunft der mobilen Kommunikation aussehen könnte.

Die Zusammenarbeit mit KISD ist Teil der Trendsichtung unter dem Dach von MOTOSTYLES. MOTOSTYLES ist eine innovative Plattform zur Präsentation ungewöhnlicher und überraschender Stilrichtungen aus den Bereichen Musik, Mode und Faces. Hier werden die Marke Motorola und die Produkte sowie neue Trends und Stile für Konsumenten erlebbar gemacht. Im Bereich Musik arbeitet Motorola bereits mit dem Ausnahmemusiker Mocky zusammen. In Sachen Mode sind die Berliner Designer Unrath & Strano Partner der ersten Stunde. Der diesjährigen Petra Fashion Award in der Kategorie „Newcomer des Jahres“ wurde als erstes Highlight im Bereich New Faces „accompanied by MOTOSTYLES“. Die Kooperation mit KISD gehört gleichfalls zur Kategorie New Faces. Ziel ist es, den Design-Newcomern eine Bühne zur Präsentation ihrer Ideen zu schaffen.

Die zahlreichen Entwürfe zeigen vier Trends für die zukünftige Handynutzung auf:

1. PERSONALITY: die stärkere Individualisierung des Designs;
2. EASY: der Trend zur weiteren Vereinfachung des Alltags;
3. PLUS: mehr Spannung und Spaß im Alltag;
4. COMMUNITY: mehr Möglichkeiten für Kommunikation und Interaktion.

Die Konzepte der Studenten bestätigen, dass in den nächsten Jahren nicht nur die reinen technologischen Eckdaten bei der Kaufentscheidung für ein Mobilgerät von entscheidendem Interesse sind. Vielmehr soll das Handy der Zukunft in seiner Optik und Haptik individuell gestaltbar sein. Es muss nicht nur in der äußeren Erscheinung in den Alltag des Einzelnen hinein- und mitwachsen, sondern durch die Verbindung mit innovativen, externen Geräten die mobile Kommunikation im privaten Umfeld – in der Familie, im Freundeskreis oder beim Hobby – unterstützen. Gleichzeitig wird der Anspruch an das Design der Geräte weiter steigen. Gerade unter diesem Aspekt liefern die Entwürfe und Konzepte der KISD Studenten einige interessante, viel versprechende Ansätze.
(U)
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