30.07.2009
Sprachsteuerung und Kompass  

Ein Handy als Kompass? Keine schlechte Idee, schließlich braucht man nicht mehr extra einen Kompass mitzuschleppen. Im Alltag scheint das allerdings eher eine zweitrangige Möglichkeit des iPhones 3G S zu sein, doch das stimmt so nicht ganz. Denn – wie könnte es bei einem Produkt von Apple auch anders sein – der iPhone-Kompass ist eben ein bisschen mehr als ein ganz gewöhnlicher Kompass.

Natürlich kann man den Kompass zunächst einmal ganz normal als Kompass benutzen. Im Zusammenspiel mit der Software "Karten" von Apple erweitert sich die Anwendung allerdings beträchtlich. Der angezeigte Kartenausschnitt wandert dann nämlich mit. Je nach Einstellung passend zur Richtung, in der man das Handy hält. Das macht die Orientierung in einer fremden Stadt wesentlich einfacher.

Mit an Bord ist auch eine Sprachsteuerung für das iPhone. Apple hat hier schon Erfahrungen gesammelt, das iPod shuffle "spricht" mit seinem Nutzer auch. Das iPhone 3G S kann auch sprechen und angesprochen werden. So hat Apple diverse Funktionen des iPod, die per Sprache gesteuert werden können, auf das iPhone 3G S übertragen.

Außerdem kann man per Sprache Anrufe einleiten. Wie üblich bei Sprachsteuerung ist das nicht tückenfrei. Für die Erfolgsquote spielt auch eine Rolle, welche Stimme der Nutzer hat und welche Sprache er spricht. Tester wollen bemerkt haben, dass Englisch bei einem auf Englisch umgeschalteten Gerät zu besseren Ergebnissen führte.




Lesen Sie auf den folgenden Seiten:

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