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Das iPhone 3G S hat eine neue Kamera mit an Bord. Das wertet das neue iPhone gegenüber der Vorgängerversion beträchtlich auf, denn die Qualität der Kamera des iPhone 3G war Gegenstand zahlreicher Beschwerden und Kritteleien. Zwei Megapixel wirken sehr schmal, auch wenn man die Mega-Pixel-Protze aus Fernost, die jenseits der zehn daherkommen, nicht als Maßstab nimmt. Auch die Kameralinse hat den kritischen Expertenblicken nicht ungetrübt standhalten können.
Im neuen iPhone 3G S hat Apple die Kamera signifikant verbessert. Drei Megapixel klingen immer noch nicht besonders viel, doch kann man mit dem iPhone 3G S brauchbare Fotos schießen. Megapixel sind nicht alles, wie gemeinhin bekannt sein sollte. Beim Fotografieren mit dem Handy geht es auch (noch) nicht darum, die Qualität eines Fotoapparates zu integrieren, sondern um Schnappschüsse, bei denen ein Fotoapparat gar nicht zur Hand ist – das Handy aber schon.
Möglich sind jetzt auch Makroaufnahmen, man kann den Autofocus über das Display steuern und so den Teil des Motivs festlegen, auf den sich die Kamera fokussieren soll. Eine weitere Neuerung ist Aufnahme von Videos. Das iPhone 3G S kann immerhin mit einer Auflösung von 480x640 Bildpunkten Videos aufnehmen, die durchaus ansehnlich sind und ruckelfrei sein können.
Für die neuen medialen Funktionen des iPhone 3G S und deren Produkte gibt es im Smartphone jetzt auch mehr Platz zum Speichern. das iPhone 3G S hat 16 oder 32 Gigabyte Speicherplatz, hier lassen sich also zahllose Fotos und Filmchen unterbringen. Letztere sind allerdings noch immer nicht gut zu bearbeiten, eine Video-Schnitt-Software gibt es nicht. Da muss wohl auf das mildtätige Werk von Anwendern gewartet werden, die so etwas den iPhone-Nutzern im App-Store zur Verfügung stellen.
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